Seit 100 Jahren wird der Frauentag in Deutschland gefeiert! Auf Anregung der deutschen Sozialdemokratin Clara Zetkin wurde der Frauentag erstmals am 19. März 1911 in Deutschland und in Nachbarländern organisiert und durchgeführt. Ein Erfolg der Frauenbewegung war, dass 1919 erstmals Frauen in Deutschland wählen durften. Zwei Jahre später wurde der Frauentag auf den 8. März festgelegt. Erst 1977 erkannte die UN-Generalversammlung den 8. März als Internationalen Frauentag an!

Für Familien und Frauen zusammen mit Frauen für die Gleichberechtigung streiten!

Auch wenn Frauen bereits seit mehr als 100 Jahren wählen (dürfen) und auch in die parlamentarische Arbeit eingebunden sind, gibt es in Sachen Gleichberechtigung noch viel zu tun. Die SPD setzt sich nach wie vor für Gleichberechtigung in allen politischen Ebenen ein. Frauenpolitik bedeutet, sich für gleiche Rechte und Chancen, gleiche Beteiligung und eine pluralistische Gesellschaft einzusetzen. Nach wie vor ist es Ziel, dass

  • Frauen in allen politischen Bereichen und Führungspositionen gleich beteiligt werden
  • Gleicher Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit gezahlt wird
  • Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Pflege erleichtert wird
  • Gewalt und Sexismus Einschränkungen und Ächtung erfahren

Abgesehen von den Verfassungsgrundsätzen, die Frauen und Männern den „gleichen Zugang zu Wahlämtern und Mandaten“ gewährleistet, gibt es gute Gründe, warum Frauen in der Kommunal-, Landes- und Bundespolitik sowie in den Parlamenten nicht fehlen dürfen.

 

Wer das Beste für alle erreichen will, darf auf Frauen nicht verzichten.

Frauen in den Parlamenten tragen dazu bei, dass Maßnahmen und Entscheidungen gendergerecht beurteilt und beschlossen werden. Frauen haben einen anderen Blickwinkel und erweitern somit den „Blick über den Tellerrand“. Sie können Erfahrungen in Entscheidungsprozessen mit einbringen, die nur überwiegend sie in der Vergangenheit gemacht haben (können).  Frauen haben andere Denkansätze und Ideen und tragen somit bei, dass das bestmöglichste Ergebnis erzielt werden kann. Auch wir werden und wollen im nächsten Kreis- und Stadtrat sowie in den Ortsräten auf Frauen nicht verzichten.


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